Kostenfallen im Internet

Internetkostenfallen sind Internetangebote, die so trickreich gestaltet sind, dass deren Kostenpflicht für Verbraucher nicht ohne weiteres erkennbar ist.

Die hinter Internetkostenfallen stehende „Geschäftsidee“ besteht vielfach darin, eine Sammlung von Informationen auf der entsprechenden Website gegen eine versteckte Gebühr zur Verfügung zu stellen. Die Gebühr bezieht sich dabei nicht auf den Erwerb der einzelnen Information oder Software, sondern auf die Dienstleistung des gesammelten Bereitstellens, also schon die Nutzungsmöglichkeit der Datenbank soll kostenpflichtig sein. Einige Anbieter bieten auch open-source-Software, also grundsätzlich kostenlose Software, auf ihren Seiten an, für deren Bereitstellung sie dann Gebühren fordern.

Internetseiten mit Kostenfallen sind so trickreich gestaltet, dass deren Kostenpflicht für Verbraucher nicht ohne Weiteres erkennbar ist. Besonders irreführend dabei ist, dass vergleichbare Informationen im Internet sonst kostenlos erhältlich sind.

Höchste Vorsicht ist besonders dann geboten, wenn man zur Angabe persönlicher Daten, wie Name, Adresse, Telefonnummer oder Bankdaten, aufgefordert wird.

Wie können Sie Kostenfallen im Internet erkennen und vermeiden?

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Was tun, wenn man in eine Kostenfallen getappt ist?

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Was können Sie tun, wenn Sie eine Rechnung bekommen, obwohl Sie sich auf der entsprechenden Seite gar nicht eingeloggt haben?

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Was können Sie tun, wenn die Kosten plötzlich über die Handy-Rechnung abgebucht werden?

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Was tut die Bundesregierung zur Bekämpfung von Kostenfallen?

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Quelle: Presseinformation des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft u. Verbraucherschutz

 

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