Statistisches Taschenbuch 2009

Zahlen und Fakten zu Themen wie Wochenarbeitszeit, Löhne oder Rentenhöhe, einzeln abrufbar und zum Herunterladen.

Stand: Juni 2009

Vorwort

Die Kenntnis quantitativer Fakten ist nicht nur eine grundlegende Voraussetzung für eine rationale Sozialpolitik, sondern auch notwendig für jeden, der sachverständig und konstruktiv teilnehmen will an der Diskussion über die Lösung der Arbeitsmarktprobleme und die Gestaltung der sozialen Sicherung in unserem Lande. Dabei erfordert der Zusammenhang mit der Wirtschafts- und Finanzpolitik auch die Berücksichtigung von Daten aus dem gesamtwirtschaftlichen und staatlichen Bereich.

Das vorliegende statistische Taschenbuch versucht diesen Gesichtspunkten Rechnung zu tragen. Das überwiegend positive Echo aus dem Benutzerkreis, der in den letzten Jahren ständig gewachsen ist, zeigt die Richtigkeit dieser Konzeption. Zahlreiche Anregungen aus dem Benutzerkreis, die auch in Zukunft erwünscht sind, haben Form und Inhalt mitgeprägt.

Auch in dieser Ausgabe des Taschenbuches werden – wie in den Vorjahren – ab 1990 bzw. 1991 überwiegend nur noch Angaben für die Bundesrepublik Deutschland nach dem Gebietsstand ab dem 3.10.1990 ausgewiesen. Dies gilt insbesondere für die Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Nach der 1999 erfolgten Revision der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen werden ab 1991 nur noch Ergebnisse für Gesamtdeutschland ausgewiesen.

Um die handliche Form des Taschenbuches zu erhalten mussten darüber hinaus die langen Zeitreihen für das alte Bundesgebiet entsprechend gekürzt werden.

Gebietsstand

Die Angaben für das frühere Bundesgebiet beziehen sich auf die Bundesrepublik Deutschland nach dem Gebietsstand vor dem 3. Oktober 1990; sie schließen Berlin (West) ein. Die Angaben für die neuen Bundesländer beziehen sich auf das Gebiet der ehemaligen DDR; sie schließen Berlin (Ost) ein. Die Angaben für Deutschland ab 1990 bzw. 1991 beziehen sich auf die Bundesrepublik Deutschland nach dem Gebietsstand ab dem 3. Oktober 1990.

Die Statistiken liegen jeweils als Excel-Tabellen vor.

Infos und Materialien zum Thema:

Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales; Pressemitteilung vom 08.10.2009

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